Breakout: Steinwand

Nun sollen die Steine ins Spielfeld eingebettet werden. Dafür wird ein Klasse SteinWand eingeführt, welche die Steine dann in einer Liste verwaltet.

Bei der Programmierung hat es sich ergeben, dass mit den Steinen auch gleich die ganze Wand eingeführt wurde. Eine Trennung der Arbeitsschritte war überflüssig und unpraktisch. Dieser Punkt war auch recht einfach.

Breakout mit Steinwand

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Breakout: Spielfeld und Schiff

Das Spielfeld mit beweglichem Schiff ist nun fertig.

Bei der Erstellung sollten diese Punkte berücksichtigt werden:

  • Das Spielfeld soll sich in zwei Bereiche aufteilen. Eines zur Anzeige von Daten wie Punktestand und Level, ein weiteres für das eigentliche Spielfeld. Das Spielfeld soll nicht fix sein, sondern vergrößerbar, bis hin zum Vollbildmodus.
  • Alle Interaktionen (z.B. zwischen Formular und Schiff) werden über einen Controller gesteuert.
  • Alle Zeichenoperationen sollen über eine Klasse Renderer gehen, welcher dann die Zeichenmethoden der einzelnen Instanzen aufruft.
  • Neben dem Formular sind folgende Klassen sind zu erstellen: Spielfeld, Schiff, Controller und Renderer

Hier das Klassendiagramm:

Klassendiagramm Spielfeld mit Schiff

Und hier der Quellcode zum runterladen:  Quellcode_Step01

Im nächsten Schritt geht es mit dem Ball und den Wänden weiter…

Projekt Breakout

Um noch mehr Erfahrung in C# zu sammeln habe ich mir überlegt einen Clone des Arcade Klassikers Breakout zu erstellen. Ich unterteile das Projekt in einzelne Schritte. Das wären:

  1. Spielfeld mit beweglichen Schiff
  2. Ball der sich im Spielfeld bewegt und von den Wänden und dem Schiff abprallt.
  3. Einführen von Steinen die bei Ballkontakt zerstört werden.
  4. Eine ganze Wand von Steinen  als ersten Level.
  5. Ein Leveleditor in welchen der Anwender Steinwände definieren kann.
  6. Level aus Leveleditor ins Spiel einbinden und mehrere Level hintereinander spielen.
  7. Einführen von Sondersteinen mit verschiedenen Verhalten bei Ballkontakt.

Ich werde jeden Schritt hier ausführlich dokumentieren und am Ende hoffentlich ein Cooles Spiel präsentieren können.

C# von Kopf bis Fuß

Die letzten Wochen habe ich mich mit C# beschäftigt und von O’Reilly aus der Serie „von Kopf bis Fuß“ das C# Buch durchgearbeitet. Ich bin ein Fan von der Buchreihe und mir hat auch diese wieder viel Spaß gemacht. Die Beispiele waren gewohnt unterhaltsam und gerade für mich, als jemand der auch gerne am Computer spielt, sehr interessant.

Es gibt ca. nach jedem drittel einen Workshop, in welchen man eine komplette Anwendung entwickeln soll und das vorher gelernte anwenden muss. Dabei wird die Aufgabe erklärt und ein paar Tipps gegeben, eine Lösung findet man hingegen nicht. Gerade das finde ich genial. Man bekommt Meilensteine vorgelegt was ich als sehr motivierend empfand. Besonders auf das Programmieren des Arcaden-Klassikers „Invaders“ habe ich mich gefreut.

Leider sind (wieder) viele Fehler in diesem Buch. Da ich es schon länger habe, aber ich erst jetzt dazu gekommen bin, habe ich noch mit der 1. Korr. Nachdruck von 2008 gearbeitet. Es gibt aber bereits die 2. Auflage von 2010. Den Schwierigkeitsgrad  würde ich als schwankend bezeichnen. Ich glaube dass es für Programmieranfänger zu schwer ist, für Programmierer mit Erfahrung und Sprachumsteiger aber auf jeden Fall zu empfehlen!

Agil 2.0 – das Agile Development Framework

Diese Woche war ich mal wieder in Regensburg auf einen Vortrag der .Net usergroup.

Sprecher war Golo Roden, der sein Agile Development Framework (ADF) vorstellte. Dabei handelt es sich um einen Ansatz die verschiedenen Methode des Agilen Development wie z. B. Scrum und XP neu zu bewerten und zu einem umfassenden Rahmenwerk zu vereinen. Ein spannender Vortrag der auch mir als Einzelkämpfer in Form von ADF White einige Anregungen gab.

Ich werde das Projekt auf jeden Fall im Auge behalten, zumal ich das pair programming gerne mal ausprobieren würde.

Adrenalin-Junkies und Formular-Zombies – Typisches Verhalten in Projekten

In dem Buch werden verschiede, positive wie negative, typische Verhaltensmuster in Projekten und Firmen beschrieben. Jedes dieser Muster wird auf 3-4 Seiten vorgestellt, oft mit Anekdoten bereichert. Das alles wird in einem lockeren und lustigen Stil vorgetragen. Hinweise wie man eventuelles negatives Verhalten ändern kann gibt es nicht. Vielmehr soll der Leser ermuntert werden, in seinem eigenen Umfeld Ausschau nach solchen Mustern zu halten. Die Konsequenzen muss sich jeder selbst überlegen. Weiterlesen