Linktip #1

Durch Zufall bin ich auf die Seite von Heiko Behrens aufmerksam geworden, welche ich doch gleich mal in meine Linksammlung aufnehmen werde.
Auslöser war seine Semesterarbeit: Implementierung ausgewählter Entwurfsmuster in Delphi aus dem Jahre 2005. Er befasst sich in der Arbeit mit den Entwurfsmustern Iterator, Factory und Command. Zu jedem Muster gibt es Quelltextbeispiele und Testklassen für DUnit.

Anti Patterns – Entwurfsfehler erkennen und vermeiden

Als ich zum ersten Mal von dem Buch und den Anti Patterns gehört habe war ich erst ein bisschen irritiert. Was soll das sein? Brauch ich das? Aber mein Interesse geweckt und das Buch bald bestellt. Ich hab es dann im Urlaub in Italien durchgelesen und war fasziniert. Vieles war mir schmerzhaft vertraut und „The Blob“ erkannte ich leider nicht nur wegen des Films wieder.
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Der Iterator

Das Iterator-Muster ermöglicht dem Client über eine Datenstruktur zu gehen (zu iterieren) ohne dass der Klient wissen muss wie sich diese Datenstruktur aufbaut. Das bedeutet ich habe eine Schnittstelle über die ich auf die Daten zugreife und dem Client kann es egal sein, ob die Daten in einem Array, einer List oder wie auch immer vorliegen.
Meistens habe ich es mit Objekten zu tun, welche ich in einer TList verwalte. Zum Beispiel innerhalb eines Kompositums. Wenn nun mein Client damit was machen will (z. B. alle Artikel einer Rezeptur im Formular auflisten) erstellt das Kompositum einen Iteratur mit dessen Hilfe das Formular dann die Artikel auflisten kann.

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Bücher zum Mitmachen und Verstehen

In der Buchreihe  „Head First“  von O‘Reilly – im Deutschen „Von Kopf bis Fuß“ – sind mittlerweile einige Bücher erschienen. Zwei aus dieser Reihe sind definitiv meine Lieblingsbücher. „Objektorientierte Analyse & Design“ und „Entwurfsmuster“.

Kennzeichen der Reihe ist, dass sie sehr locke und unterhaltsam geschrieben sind. Sie kommen Cool und Hip daher.  Des Weiteren setzen sie bewusst auf Redundanz. Viele Sachverhalte werden zwei- bis dreimal verschieden erklärt. Dazu kommen dann noch kleine Aufgaben bei denen das gerade gelesene geübt werden soll. Durch ihre unkonventionelle Art und Weise Wissen zu vermitteln bleiben sie immer spannend und es motiviert ungemein am Ball zu bleiben.

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Das Kompositum

Immer wenn sich etwas in einer Baumstruktur darstellen lässt, wird es Zeit über das Kompositum-Muster nachzudenken.

Wenn ich mir zum Beispiel eine Rezeptur anschaue, so besteht die aus Baugruppen (Gewürz, Soße, Panade). Diese Baugruppen bestehen aus Artikeln (Salz, Wasser, Mehl) und/oder weiteren Baugruppen (Curry, Pfeffermischung). Nun soll es möglich sein Operationen auf Teile dieser Rezeptur oder auf das Ganze anzuwenden (Gib mir dein Gewicht, Gib mir deinen Wareneinsatz).

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